News-Archiv
|
| 14.Mär 08 |
Nachfolger gesucht Hallo an alle Internet begeisterten Mormonen.
Die Seite Liahona.de war eine der ersten Mitglieder Seiten im INternet und hat durch das umfangreiche Archiv von Kirchenzeitschriften und Schriften manch einem geholfen eine Ansprache oder ähnliches vorzubereiten. Inzwischen ist die Seite jedoch etwas veraltet und bedarf dringend einer Verjüngung. Leider ist es mir zeitlich nicht mehr möglich mich darum zu kümmern, also möchte ich auf diese Weise interessierten Nachwuchs suchen.
Voraussetzungen: aktives Mitglied der Kirche
Kentnisse in sql Datenbanken, möglichst mit php und website Programmierung. Da die Arbeit an dieser Seite nicht alleine zu schaffen ist sind aber auch alle herzlich willkommen, die Zeit und Energie für dieses Projekt haben.
Vorteile: Die Seite ist bekannt, muss nicht neu eingeführt werden
Der Webspace und traffic wird durch Sponsor finanziert
Wer Lust hat das neue Liahona-Team zu werden, der maile mir doch bitte an
benjamin@schulzefamily.de oder rufe mich unter 05136-9765009 an.
Gruß
Benjamin Schulze
|
| 16.01.200 |
Messias made in USA Wird 2007 das Jahr der Mormonen? Sie sind bei Republikanern und Demokraten einflussreich. Nun will ihr Aushängeschild Mitt Romney, bisher Gouverneur von Massachusetts, US-Präsident werden
VON SEBASTIAN MOLL |
| 04. 05.04 |
Keuschheit nun auch in New York Sage noch jemand, die Mormonen verstünden sich nicht auf die angenehmen Seiten des Lebens! Vielen Menschen ist die "Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage", wie sich die Mormonen offiziell nennen, vor allem für das bekannt, was sie verbietet: Alkohol, Nikotin, Glücksspiel, Sex vor der Ehe und einiges mehr.
An diesem Montag aber demonstriert die Kirche in ihrem neuen Tempel in New York Lebensfreude: Die Gäste finden ein opulentes Frühstücksbüfett vor, das nicht nur aus Obst, sondern auch aus weniger vernünftigen Speisen wie riesigen Muffins und sogar Rühreiern mit Würstchen besteht. |
| 26.Mär.04 |
Vor dem Sprung über den großen Teich Heinsberg. 20 Schülerinnen und Schüler der Städtischen Realschule, Im Klevchen, starten am kommenden Samstag zu einem dreiwöchigen Schüleraustausch nach Salt Lake City/USA.
Dort werden sie an zwei Highschools in Utah am Unterricht teilnehmen, bei ihren Gastfamilien wohnen und den amerikanischen Alltag kennenlernen.
|
| 21.Feb.04 |
Streit um Mormonen.de - Namensschutz auch für Spitznamen Das LG Frankfurt a.M. (Az.: 2/3 O 536/02) hat sich mit der Frage befasst, ob der Namensschutz des § 12 BGB auch Spitznamen einer Personengruppe umfasst. Klägerin war die „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“. Diese Religionsgemeinschaft wird landläufig als „Mormonen“ bezeichnet und besitzt in Deutschland den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die US-amerikanische \"Corporation of the President of the Church of Jesus Christ of Latter-day Saints\" ist seit 2002 Inhaberin der Deutschen Wortmarke „Mormonen“ sowie „Mormonenkirche“. |
| 13.Feb 04 |
Ahnensuche-Online – Den Vorfahren auf der (Gold-)Spur Die Suche nach Vorfahren fasziniert viele Menschen. Das Internet bietet eine Fülle von Hilfen, um Stammbäume zu erstellen und in den Bibliotheken der Welt nach den Spuren zu suchen. Oftmals werden Stammbäume gerne zu Jubiläen und Geburtstagen verschenkt. Nutzen Sie das Netz und bieten in Ihrer Region die Ahnensuche als Ihre erfolgversprechende Geschäftsidee an.
|
| 28.Feb 04 |
Von Erlösung keine Spur Der Papst soll klarstellen, dass nicht die Juden Jesus umgebracht haben Hunderttausende Zuschauer haben den vielfach angefeindeten Jesus-Film in der Regie von Hollywoodstar Mel Gibson in wenigen Tagen zu einem Kinohit gemacht. Gleichzeitig erhitzt sich der Streit um dessen religiöse Aussagen und die Szenen voller Gewalt bei der Kreuzigung. |
| 09.Feb.04 |
Als Missionare in Erfurt unterwegs Erfurt. (tlz) Sehr jung, sehr korrekt gekleidet, fast uniformiert, fallen sie in diesen Tagen auf im Erfurter Straßenbild - der 23-jährige Florian Fraaß aus dem bayerischen Bad Berneck und der 20-jährige Sean Marshall aus Idaho Falls in den USA. Sie sprechen die Passanten an, es kann aber auch geschehen, dass sie vor der Haustür stehen, sind sie doch als Missionare im Freiwilligen Dienst für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage unterwegs, landläufig "Mormonen" genannt.
|
| 07.Feb 04 |
Mission Wilder Osten Mormonen und Buddhisten in Polen / Von Gernot Wolfram
Die polnische Sprache klingt bei dem Mormonen-Missionar John wie ein aufgeregtes Krähen. Seit Tagen wandert der ständig lächelnde Australier mit seinen in dicke Anoraks gehüllten Kameraden über den Marktplatz von Breslau. Sie teilen sich den Platz mit den Zeugen Jehovas und den Tafelträgern der polnischen Telekom. John spricht Menschen an, von denen er meint, sie wären des Kontakts mit dem Buch Mormon dringend bedürftig. Als ich die Straße von der Universität hoch laufe, kommt er mir entgegen, erst hektisch polnisch, dann englisch auf mich einredend. John fragt mich, was ich in Polen mache. Ich antworte ihm, dass ich hier ein Jahr lang an der Universität unterrichte. Dann sei ich wohl mit einer Menge junger Menschen in Verbindung? |
| 18.06.03 |
Jeder Tag ein Abenteuer - Zwei Amerikaner sind als Missionare der Mormonen in der Lausitz Bier, Dirndl und Oktoberfest. Etwas bayerische Lebensart hatten die beiden jungen Amerikaner Joshua Hauser und Aaron Gelter im Kopf, als sie sich auf den Weg nach Deutschland machten. Für 24 Monate. Auf Missionsgang für die Kirche Jesu Christi. Die vielen hohen Plattenbauten im Osten Deutschlands hatten die beiden nicht erwartet.
Auf Missionstour: Elder Joshua Hauser (li.) und Elder Aaron Gelter.
Foto:Helbig |
| 17.12.02 |
Mormonen in München - Mission possible Die Dokumentarfilmerin Nancy du Plessis hat in „Get the fire!“ drei Mormonen begleitet.
Von Manuela Baldauf
|
| 13.10.02 |
Filmzensur am PC: US-Software «korrigiert» Hollywood Seattle (dpa) - Sauber sollen die Filme sein, so sauber, dass auch kleine Kinder zuschauen können, ohne verdorben zu werden.
|
| 0810.02 |
US-Videofirmen: Kampf um Moral -Kein Fluch und schon gar kein Sex Einem moralischen Kreuzzug gleich ziehen Videovertriebe gegen bekannte Kassenschlager ins Feld und schneiden Szenen, die Gewalt, Sex oder Kraftausdrücke enthalten, aus dem Filmmaterial.
|
| 14.09.02 |
Mormonen bitten zur Chormusik NORDHAUSEN (lo)."Glücklich zu sein ist der Zweck und die Absicht unseres Daseins" - so denken und fühlen Elder Abrahamson und Elder Heiner. Übers ganze Gesicht strahlen die zwei jungen US-Amerikaner, die im Auftrag der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage in Nordhausen weilen.
|
| 7.9.2002 |
Diese Kirche wächst Gegen den Trend: Die Mormonen werden mehr und haben an der Schermbecker Landstraße ein neues Haus errichtet. Demnächst senden sie zwei weitere Missionare aus.
|
| 05.09.02 |
"Alle anderen Kirchen sind ihnen ein Gräuel" Mormonen eröffnen am Sonntag eine Gemeinde im BIZ Meschede. Selbst Dechant Johannes Sprenger war überrascht: "Eine Mormonen-Gemeinde in Meschede? Das ist mir neu." Im ehemaligen Berufsinformations-Zentrum (BIZ) in der Ruhrstraße wird die "Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage", so ihre offizielle Bezeichnung, am Sonntag eine Gemeinde eröffnen. |
| 03.09.02 |
Delingsdorf: Gemeinnützige Arbeit der Mormonen Delingsdorf - Um den Bebauungsplan Nr. 10 und den weiteren Ausbau des Neubaugebietes an der Timmerhorner Straße wird es bei der Delingsdorfer Gemeindevertretersitzung gehen. Die Kommunalpolitiker treffen sich morgen ab 19.30 Uhr im Landgasthof Voss (Lübecker Straße). Die Sitzung ist öffentlich.
Auch das Angebot der Mormonen, gemeinnützige Arbeit zu leisten, steht auf der Tagesordnung. Im Gespräch ist der Bau eines überdachten Unterstandes für die Grillecke am Bolzplatz. Die Gemeinde würde das Material stellen, die Mormonen die Arbeiten übernehmen. Es ist ein Dankeschön der Glaubensgemeinde, die vor einigen Monaten die Erlaubnis erhalten hatte, auf dem Bolzplatz ein großes Fest zu feiern. Die Mormonen hatten als Gegenleistung dafür 100 Arbeitsstunden angeboten. M.T.
erschienen am 3. Sep 2002 in Ahrensburg
|
| 05.08.02 |
Jennifer lässt sich im Baggersee taufen Ingolstadt (iso) Es ist Samstagmorgen am Baggersee. Die Ersten bereiten gerade ihre Picknickdecken aus, da kommt eine kleine Gruppe ans Ufer, darunter ein weiß gekleideter junger Mann und ein Mädchen an der Hand ihrer Mutter. Jennifer ist neun Jahre alt und will sich an diesem Tag im Baggersee taufen lassen.
|
| 02.08.02 |
Endlich Spatenstich für das Gemeindehaus Rahlstedt! Von Anja Franz
Am Montag, dem 15.07.02 fand endlich der langersehnte Spatenstich für das neue Gemeindehaus der Gemeinde Rahlstedt statt! Nachdem unsere Gemeinde durch die Teilung der großen Gemeinde Hamburg-Wartenau entstand, wurde seit etlichen Jahren ein Grundstück gesucht, aber nie etwas Passendes gefunden.
|
| 11.07.02 |
FBI: High-Tech-Hilfe vom Mormonen Das FBI sucht Beistand bei den Mormonen: Allerdings keinen geistigen, sondern technischen. Der Mitgründer der größten mormonischen Website wird neuer Informationschef der Behörde.
|
| 24.06.02 |
Francis J. Müller feiert seinen 100. Geburtstag Weicht, 22. Juni 2002: Erstmals seit über 300 Jahren gibt es in Weicht bei Jengen wieder einen 100. Geburtstag zu feiern. Francis J. Müller, Zahnarzt i. R. ist geistig erstaunlich frisch und freut sich auf sein Jubiläum am 24. Juni 2002. |
| 21.06.02 |
25 Jahre Pfahl Hannover Der Pfahl Hannover feierte am 15. Juni 2002 sein 25jähriges Bestehen mit einem Festgottesdienst und anschließendem Grillen auf dem Grundstück des Pfahlhauses in Hannover.
Durch die Versammlung führte Peter Hopf, der amtierende Pfahlpräsident. Eckehard Jensen (Pfahlpräsident von 1984 – 1992) und Dr. Matthias Leben (Pfahlpräsident von 1992 – 2002) berichteten über die Geschichte des Pfahles Hannover aus ihrer Sicht. Nicht dabei sein konnten Michael Schulze (Pfahlpräsident von 1977 – 1984), er dient zur Zeit als Missionspräsident in Wien.
Bericht von Helmut Büchler |
| 12.06.02 |
Familientreffen zwischen Diesseits und Jenseits „Fast jeder der hier herkommt, will adelig sein.“ Peter Zornig, Direktor der Familienforschungsstelle der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (besser bekannt als Mormonen), sieht den Traum vom blauen Blut allerdings meistens rasch – irgendwo zwischen der siebenten und achten Generation – zerplatzen. Da sei es viel wahrscheinlicher, auf einen Mörder oder ein schwarzes Schaf in der Familie zu stoßen, meint der Genealogie-Experte.
|
| 05.05.02 |
Neuer Pfahlpräsident der Mormonen in Hannover eingesetzt. Vor hundert Jahren wurden sie noch verfolgt. Heute sind die Mitglieder der Kirche Jesu Christi
der Heiligen der Letzten Tage gern gesehene Mitbürger in Hannover.
|
| 3.5.2002 |
Eine Entdeckungsreise in die eigene Vergangenheit Auf der Suche nach den Wurzeln: Die bayerischen Familienforscher feiern ihr Vereinsjubiläum - Die Mitglieder werden immer jünger
|
| 25.04.02 |
56 Mio. Dollar Gewinn in Salt Lake City Salt Lake City (dpa) - Die Olympischen Winterspiele vom 8. bis 24. Februar in Salt Lake City bescherten dem Organisationskomitee SLOC einen Gewinn von 56 Millionen Dollar. "Die Spiele waren zauberhaft - nicht nur für den Sport. Die Vorsehung lässt uns nun alle lachen", sagte SLOC-Chef Mitt Romney in der Mormonen-Metropole bei der Verkündung der Gewinnzahlen. |
| 16.04.02 |
Gefährliches Ephedra Ephedra (Meerträubel) ist ein chinesisches Heilmittel. Es wird unter dem chinesischen Namen Ma-huang oder als Mormonen-, Brigham- und Mexikanischer Tee gehandelt. |
| 13.04.02 |
Christen jenseits der Christenheit Die „ Heiligen der letzten Tage " Von Renate Baumgart
Olympia in Salt Lake City hat sie in den Blickpunkt der Welt gerückt: die Mormonen, die Anhänger der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage".
|
| 25.3.2002 |
Mormonen-Computer suchen nach Terroristen Die Freikirche aus Utah legt aus Glaubensgründen viel wert auf die Ahnenforschung. Ihr riesiger Archiv-Rechner mit Herkunftsdaten von Millionen von Menschen soll nun dem FBI helfen.
|
| 8.3.2002 |
Für ihren Glauben gehen sie meilenweit... Von Christiane Riewerts
Hameln. Sie sind anders. Irgendwie anders als andere junge Männer. Ihr Äußeres fällt auf in der Hamelner Fußgängerzone. Und ihre Freundlichkeit. Aus ihnen strahlt eine innere Freude, wenn sie nach links und rechts lächeln, Passanten mit amerikanisch-breitem Akzent grüßen: "Hallo, guten Morgen!" Die reagieren irritiert, schauen zur Seite, murmeln verlegen einen Gruß zurück.
|